Trump weist KI-Warnungen zurück und setzt auf US-Führungsrolle
US-Präsident Donald Trump weist Warnungen vor künstlicher Intelligenz als übertrieben zurück. Zugleich stellt er die technologische Führungsrolle der USA über Forderungen nach langsamerer Entwicklung oder stärkerer Regulierung.
Trump äußerte sich am 13. September 2026 gegenüber Reuters auf seinem Golfplatz im irischen Doonbeg. Kritiker beschrieben demnach Szenarien, die nicht eintreten würden. Die USA lägen bei künstlicher Intelligenz vor China. Diese Position wolle Trump erhalten.
Anthropic fordert Entwicklungstempo
Die US-Debatte verschärfte sich nach Warnungen von 2 Anthropic-Forschern. Sie sahen durch die schnelle technische Entwicklung Gefahren für den Fortbestand der Menschheit. Das Pentagon warnte in diesem Jahr vor Risiken durch ein Modell von Anthropic. Anthropic-Chef Dario Amodei stellte am Samstag ein dreistufiges Konzept vor. Es soll die Modellentwicklung bremsen und mehr Zeit für den Umgang mit Risiken schaffen.
Elon Musk und OpenAI-Chef Sam Altman unterstützten Amodeis Vorschlag laut Reuters. Amodei bezeichnete den Wettbewerb zwischen amerikanischen und chinesischen KI-Unternehmen am Sonntag als schwierigstes Dilemma. Verlässliche Kontrollen gegen Regelverstöße würden nach seiner Einschätzung jahrelange Arbeit erfordern.
KI-Geld für Kongresswahl
Führungskräfte der KI-Branche finanzieren den Wahlkampf vor der Kongresswahl am 3. November. Elon Musks America PAC, ein von ihm finanziertes US-Wahlkampfsammelkonto, gab bereits Millionen für republikanische Kandidaten aus. Die Organisation soll im Herbst außerdem die Mobilisierung von Wählern unterstützen.
Jacob Coxon, einer der ausgeschiedenen Anthropic-Forscher, verlangte am Sonntag internationale Abstimmung. Andernfalls drohe nach seiner Einschätzung ein ebenso gefährlicher Wettlauf mit China.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.