Studie: Manuelle Kontrolle von KI-Ergebnissen kostet Finanzteams viel Zeit

Studie: Manuelle Kontrolle von KI-Ergebnissen kostet Finanzteams viel Zeit
Illustrationen erstellt mit KI-Bildgenerierung

KI soll die Arbeit in Finanzabteilungen beschleunigen, verursacht laut einer neuen Studie in vielen Unternehmen aber zusätzlichen Kontrollaufwand. Vor allem in kleineren und mittleren Betrieben binden die Prüfungen von KI-Ergebnissen jede Woche spürbar Zeit.

Wie heise online unter Verweis auf eine Studie von IDC im Auftrag von Sage berichtet, wurden im Februar 2026 weltweit 2275 hochrangige Finanzentscheider aus kleineren und mittleren Unternehmen befragt. Die Befragung erstreckte sich über 17 Branchen in Nordamerika sowie Europa und dem Nahen Osten, darunter auch Deutschland. IDC bezeichnet den zusätzlichen Aufwand als „Verifizierungssteuer“.

Deutschland mit hohem Prüfaufwand

Für Deutschland beschreibt der Bericht einen besonders hohen Zeitbedarf bei der Kontrolle von KI-Ausgaben. Fast jeder dritte Finanzentscheider verbringt demnach wöchentlich zwischen 15 und 29 Stunden mit der Validierung der Ergebnisse. Weitere 18 Prozent benötigen dafür sogar mehr als 30 Stunden pro Woche.

Damit zeigt die Untersuchung, dass ein erheblicher Teil der Arbeitszeit in die nachträgliche Überprüfung von KI-generierten Inhalten fließt. Statt ausschließlich für Entlastung zu sorgen, schafft der Einsatz der Systeme in Finanzprozessen somit zusätzliche Aufgaben für die verantwortlichen Teams.

Veröffentlicht wurde der Bericht bei heise online am 17.07.2026 um 18:04 Uhr.

Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.