c’t 3003 testet RTX Spark: Lokale KI auf dem Asus ProArt P14

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Mit dem Nvidia-Chip N1X bringt Asus lokale KI auf das ProArt P14. Der Test von c’t 3003 zeigt: Der gemeinsame Speicher hilft beim Betrieb großer Sprachmodelle, doch mehr Kapazität ist teuer. Auch die Lüfter fallen im Alltag auf.

Das von Jan-Keno Janssen bei c’t 3003 getestete Asus ProArt P14 besitzt 32 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher und eine SSD, also ein Flash-Speicherlaufwerk, mit 1 TB Kapazität. Für diese konkrete Ausstattung nennt der am 16. Oktober 2026 veröffentlichte Bericht einen Handelspreis von 3300 Euro.

Gemeinsamer Speicher für große KI-Modelle

Der unter dem Namen RTX Spark vermarktete N1X kombiniert Hauptprozessor und Grafikeinheit. Beide greifen auf denselben schnellen Speicher zu. Das ist für lokale KI-Sprachmodelle wichtig, deren Speicherbedarf die Kapazität vieler herkömmlicher Notebook-Grafikeinheiten übersteigt. Der Chip unterstützt bis zu 128 GB gemeinsamen Speicher.

Für Geräte mit 64 GB sind laut Bericht im Handel mindestens 4300 Euro fällig, für 128 GB mindestens 6700 Euro. Die ersten RTX-Spark-Notebooks kommen Mitte Oktober auf den Markt. Asus bietet neben einem 16-Zoll-Gerät auch das getestete 14-Zoll-Modell an. Standardmäßig laufen die Geräte mit Windows 11 in einer auf die Arm-Prozessorarchitektur abgestimmten Fassung. Arm bezeichnet die zugrunde liegende Bauweise des Prozessors.

Schnellere Antworten sind nicht automatisch besser

Als Prüfaufgaben dienten unter anderem die lokal laufenden KI-Sprachmodelle Qwen 3.8-27B und Qwen 3.6-35B-A3B aus der Modellfamilie Qwen. Mit Qwen 3.8-27B erreichte das Notebook 14,5 Token pro Sekunde. Token sind Texteinheiten, aus denen das Modell seine Antworten zusammensetzt. Qwen 3.6-35B-A3B schaffte fast 61 Token pro Sekunde; bei diesem Modell arbeiten jeweils nur Teile des Modells gleichzeitig.

Die Messungen erfolgten ohne zusätzliche Verfahren zur Beschleunigung durch spekulative Vorhersagen. Dabei berechnet das Modell mehrere mögliche nächste Texteinheiten vorab und prüft sie anschließend nach. Bei einer praktischen Aufgabe zur Erstellung einer Website zeigte sich zudem ein Qualitätsunterschied: Die schnellere Variante lieferte laut Janssen unbrauchbare Inhalte, darunter eine erfundene berufliche Station bei PC-WELT. Das langsamere Modell erzielte bei dieser Aufgabe das bessere Ergebnis.

Lange Videolaufzeit, auffällige Lüfter

Das OLED-Display des ProArt P14, bei dem jeder Bildpunkt selbst leuchtet, löst mit 2880 × 1800 Bildpunkten auf. Seine maximale Helligkeit lag im Test bei 599 Nits, einer Einheit für die Bildschirmhelligkeit. Bei auf 200 Nits eingestellter Helligkeit hielt das Notebook beim Abspielen von Videos mehr als 19 Stunden durch.

Kritik gab es im Testbericht zum ProArt P14 am Lüfterverhalten: Die Kühlung lief häufig bereits ohne gestartete Anwendungen hörbar an. Unter Volllast maß c’t bis zu 2,7 Sone, eine Einheit für die wahrgenommene Lautheit.

Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.