Canva veröffentlicht eigenes KI-Bildmodell Craft für alle Nutzer

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Illustration erstellt mit KI-Bildgenerierung

Canva hat am 22. Oktober 2026 sein erstes eigenes KI-Modell zur Bilderzeugung veröffentlicht. Canva Craft ist für alle Nutzer der Gestaltungsplattform zugänglich. Das Modell soll lesbare Schrift und genaue Bilddetails erzeugen sowie gezielte Änderungen ermöglichen, ohne andere Bildbereiche zu verändern.

Wie TechCrunch berichtet, ist Canva Craft über die Registerkarte Dream Lab erreichbar. Das Forschungsteam des Unternehmens entwickelte das Modell als Konkurrenz zu Angeboten von Google, OpenAI, ByteDance und Meta.

Erst die Gestaltung planen, dann das Bild erzeugen

Nach Angaben von Canva arbeitet das Modell in zwei Schritten. Zunächst wertet es die Eingabe aus und erstellt einen Plan. Darin berücksichtigt es unter anderem die räumliche Anordnung von Elementen, ihre Größenverhältnisse, die visuelle Gewichtung und Angaben zur Texterzeugung. Im zweiten Schritt entsteht das Bild.

Die Ausgabe unterstützt bis zu 2K-Auflösung und 30 unterschiedliche Seitenverhältnisse. Damit lassen sich Bilder für verschiedene Plattformen und Formate erstellen.

Gestaltungsvorlagen statt Fotografien

Für das Training nutzte Canva nach eigenen Angaben keine Fotografien, sondern von Menschen gestaltete Vorlagen aus der eigenen Bibliothek. Dazu zählen Plakate, Beiträge für soziale Netzwerke, Präsentationen, Infografiken, Speisekarten und Entwürfe mit einem hohen Schriftanteil.

Die mit Canva Craft erzeugten Bilder lassen sich dem Unternehmen zufolge mithilfe von Canva Magic in Gestaltungen mit einzelnen Ebenen umwandeln. Dieses Werkzeug überführt Bilder in bearbeitbare Entwürfe. An der Entwicklung des neuen Modells waren auch Forscher von Leonardo.ai beteiligt. Canva hatte die Plattform zur Medienerzeugung 2024 übernommen.

Anbindung an andere Anwendungen geplant

Canva Craft soll außerdem über die Canva API verfügbar werden. Diese Programmierschnittstelle ermöglicht die Einbindung in andere Anwendungen. Geplant ist auch die Bilderzeugung in KI-Assistenten wie ChatGPT und Gemini über die MCP-Anbindung von Canva. MCP bezeichnet eine standardisierte Schnittstelle, über die KI-Assistenten auf externe Werkzeuge zugreifen können.

Canva führt neben Kostenaspekten eine bessere Kontrolle über Qualität und Geschwindigkeit als Gründe für das eigene Modell an. Zudem entwickelt das Unternehmen mit Craftfast und Craft-ultrafast zwei kosteneffiziente Varianten, die laut dem Bericht zu Canva Craft bald veröffentlicht werden sollen.

Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.