OpenAI veröffentlicht Agents API als öffentliche Vorabversion

OpenAI veröffentlicht Agents API als öffentliche Vorabversion
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OpenAI macht mit der Agents API, einer Programmierschnittstelle für KI-Assistenten, das technische Steuerungsgerüst und die Infrastruktur hinter Codex für Entwickler zugänglich. Das Steuerungsgerüst ist die Softwareschicht, die Kontext, Werkzeuge und untergeordnete KI-Assistenten koordiniert. Die Programmierschnittstelle soll lang laufende KI-Assistenten ermöglichen, die Werkzeuge verwenden, Dateien bearbeiten, Programmcode ausführen und Zwischenergebnisse sichern können.

Die Agents API steht als öffentliche Vorabversion bereit. Entwickler können Aufgabe, Modell, Werkzeuge und Ausführungsumgebung in einem einzigen Aufruf festlegen. OpenAI betreibt und wartet das zugrunde liegende Steuerungsgerüst. Nach Angaben des Unternehmens beruhen auch die KI-Assistenten von Codex auf diesem Steuerungsgerüst und der zugehörigen Infrastruktur.

Ausführungsumgebung bleibt wählbar

Entwickler können ihre KI-Assistenten in einer von OpenAI verwalteten isolierten Umgebung, also einer abgeschotteten Testumgebung, in der Programme sicher ausgeführt werden können, auf eigener Infrastruktur oder bei einem Partner betreiben. OpenAI nennt dafür Blaxel, Cloudflare, Daytona, DigitalOcean, E2B, Modal, Oracle, Runloop und Vercel. Die verfügbaren Umgebungen umfassen vollständig verwaltete Angebote sowie Bereitstellungen innerhalb einer unternehmenseigenen virtuellen privaten Cloud.

Je nach Anbieter und Arbeitsablauf stehen unterschiedliche Verfahren für die Speicherung von Dateien und Zugangsdaten zur Verfügung. Auch die Ausstattung mit Prozessoren, Grafikprozessoren und Arbeitsspeicher kann variieren. Damit unterscheiden sich die Umgebungen unter anderem bei Leistung, Anlaufzeit und Kosten.

OpenAI verwaltet auf Wunsch die isolierte Umgebung

Für einen schnellen Einstieg bietet OpenAI eine eigene isolierte Ausführungsumgebung an. Sie verwendet dieselbe Abschirmungsinfrastruktur wie Codex und ChatGPT. OpenAI stellt die Umgebung bereit und verwaltet sie. Darin können KI-Assistenten Programmcode ausführen, mit Dateien arbeiten und Arbeitsergebnisse erzeugen.

Die Umgebung lässt sich mit Dateien, Programmpaketen, Fähigkeiten und Erweiterungen ausstatten. Entwickler können damit die benötigten Bestandteile für eine Aufgabe vorgeben, ohne die zugrunde liegende Ausführungsinfrastruktur selbst betreiben zu müssen.

Automatische Verdichtung für längere Sitzungen

Ein Schwerpunkt der neuen Programmierschnittstelle liegt auf Aufgaben, die über Stunden und mehrere Kontextfenster hinweg laufen. Wenn sich eine Sitzung ihrer Kontextgrenze nähert, verdichtet die Agents API frühere Inhalte automatisch. Dabei sollen die Informationen erhalten bleiben, die der KI-Assistent für die Fortsetzung seiner Arbeit benötigt.

Entwickler können dadurch längere Arbeitsabläufe aufbauen, ohne eine eigene Logik zur Verdichtung des bisherigen Verlaufs entwickeln zu müssen. OpenAI verweist zudem auf eine versionierte Bereitstellung des technischen Steuerungsgerüsts bei neuen Modellveröffentlichungen. Das Unternehmen will dieses Steuerungsgerüst gemeinsam mit seinen Modellen fortlaufend verbessern.

Erfahrungen aus Codex und ChatGPT für die Arbeit

OpenAI begründet die Einführung mit Erfahrungen aus dem Betrieb von Codex und ChatGPT für die Arbeit für Millionen Menschen weltweit. Demnach benötigen lang laufende KI-Assistenten neben leistungsfähigen Modellen auch eine verlässliche Infrastruktur, mit der sie über längere Zeit betrieben werden können. Die Agents API soll diese Grundlage als flexible Programmierschnittstelle für eigene Anwendungen bereitstellen.

Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.