OpenAI und Forschungspartner analysieren Millionen Mäusehirnzellen in 32 Minuten
OpenAI und Forschungspartner haben mit Tausenden KI-Assistenten experimentelle Daten aus Millionen Mäusehirnzellen ausgewertet. Daraus entstanden zusätzliche Forschungsansätze zu Hirnerkrankungen, deren biologische Erklärungen weitere Experimente prüfen müssen.
Die Auswertung dauerte laut OpenAI 32 Minuten. Beteiligt waren außerdem die Forschungspartner PerturbAI und das Scripps-Forschungsinstitut. Das Team schätzte für vergleichbare menschliche Einzelanalysen samt Literaturrecherche einen Aufwand von Monaten bis zu einem Jahr. Die KI-Assistenten nutzten das KI-Modell GPT-Rosalind. Die Ergebnisse beschreibt das Team in einer wissenschaftlichen Vorabveröffentlichung.
Genveränderungen mit Fachliteratur verknüpft
Grundlage war ein CRISPR-Atlas des gesamten Mäusehirns, eine Datensammlung über Auswirkungen gezielter Genstörungen auf unterschiedliche Zelltypen. Mit Genstörungen sind hier gezielte Eingriffe gemeint, die Gene ausschalten oder verändern. CRISPR ist eine Methode für solche Eingriffe. Jeder KI-Assistent untersuchte eine Genstörung, analysierte Zellreaktionen, durchsuchte wissenschaftliche Literatur und schlug Erklärungen vor. Das Forschungsteam führte die Berichte anschließend in einer strukturierten Übersicht zusammen, dem Analyseatlas.
Hinweise zu Genwirkungen und Cholesterinregulation
Nach Angaben von OpenAI reproduzierten die Systeme Ergebnisse menschlicher Analysen. Ihre Bewertungen von Neuigkeitsgrad und wissenschaftlichem Wert stimmten zudem mit Einschätzungen verblindeter menschlicher Fachleute überein. Bei einer solchen Bewertung werden bestimmte Informationen zurückgehalten. Die Systeme erkannten unerwartete Unterschiede zwischen den Zellwirkungen zweier krankheitsbezogener Gene. Außerdem identifizierten sie einen möglichen Zusammenhang zwischen Cholesterinregulation, also der Steuerung des Cholesterinhaushalts, und dem Abbau von Nervenzellen. Der Analyseatlas ist auf der Plattform für Programmcode GitHub zugänglich und ermöglicht Vergleiche verwandter Gene sowie Untersuchungen unerwarteter Zellreaktionen.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.