OpenAI entdeckt verstecktes Aufnahmegerät und schaltet FBI ein
OpenAI hat ein verstecktes Aufnahmegerät in einem seiner Büros entdeckt und den verantwortlichen Mitarbeiter entlassen. Nach Unternehmensangaben halfen eigene KI-Modelle bei der Aufklärung. Der Fall führte zu einer Festnahme durch die Behörden.
Der Anbieter schilderte den Vorfall am 13. Oktober 2026 über die OpenAI-Pressestelle auf X. Das Unternehmen bezeichnete das Gerät als technisch ausgefeilt. Bei der Untersuchung seiner Funktionsweise und Herkunft identifizierte OpenAI einen Mitarbeiter, der es wenige Tage zuvor platziert hatte. Das Unternehmen übergab den Fall an die US-Bundespolizei FBI.
Keine Hinweise auf Datenabfluss
Nach Angaben von OpenAI liegen derzeit keine Hinweise auf unberechtigte Zugriffe oder Datenabflüsse durch den Mitarbeiter vor. Das betrifft Kundendaten, Quellcode (die Programmieranweisungen der Software) und Modellgewichte, also die internen Parameter der KI-Modelle. Der Anbieter beschreibt sein Sicherheitsprogramm als Schutz gegen interne Risiken, Cyberkriminelle und staatliche Akteure. OpenAI will die Arbeit der Ermittler weiterhin unterstützen. Die Ermittlungen des FBI dauern an.
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