OpenAI aktualisiert ChatGPT: GPT‑5.6 Sol soll verlässlicher antworten, GPT‑5.6 Luna bringt neuen Think-Modus für Gratisnutzer
OpenAI überarbeitet ChatGPT für zahlende und kostenlose Konten zugleich. GPT‑5.6 Sol soll präzisere und direktere Antworten liefern, während Gratisnutzer mit GPT‑5.6 Luna einen neuen Think-Modus für aufwendigere Anfragen erhalten.
In einem Blogbeitrag von OpenAI beschreibt das Unternehmen ein Update für GPT‑5.6 Sol in ChatGPT für Plus- und Pro-Nutzer. Neu ist ein Regler in Web, Mobil- und Desktop-Versionen, mit dem festgelegt werden kann, wie viel „thought“ ChatGPT in eine Antwort steckt. Gleichzeitig verweist OpenAI darauf, dass ChatGPT inzwischen von 1 Milliarde Menschen pro Woche genutzt werde. Auch für kostenlose Konten gibt es Änderungen: Laut OpenAI wird GPT‑5.6 Luna als Standardmodell ausgerollt und erhält einen Think-Knopf für schwierigere Fragen.
Weniger Fehler bei Fakten
Nach Angaben von OpenAI soll GPT‑5.6 Sol direkter antworten, knapper formatieren und verlässlicher mit Fakten umgehen. In einer internen Auswertung zu Finanz-, Medizin- und Rechtsanfragen mit Faktenbezug seien Antworten mit mindestens einem sachlichen Fehler bei GPT‑5.6 Luna um rund 62 Prozent und bei GPT‑5.6 Sol um 68 Prozent seltener gewesen als bei GPT‑5.5 Instant. OpenAI schreibt außerdem, dass Sol und Luna Quellen besser nutzen sollen, wenn Fragen von Daten, Zahlen, Regeln oder Annahmen abhängen.
Für Plus- und Pro-Nutzer soll damit ein Modell sowohl schnelle Antworten als auch tieferes Reasoning abdecken. Der neue Regler ist laut Anbieter für Planung, Recherche, Schreiben, Coding und Entscheidungen gedacht, die mehr Denkzeit benötigen.
Neuer Think-Modus für Gratiskonten
Auch kostenlose Nutzer bekommen Änderungen in ChatGPT. OpenAI zufolge wird GPT‑5.6 Luna als Standardmodell bereitgestellt. Dazu kommt ein Think-Button, mit dem sich bei komplexeren Anfragen zusätzlicher Denkaufwand anfordern lässt. Konkrete Zeitangaben zum vollständigen Rollout nennt der bereitgestellte Quelltext dabei nicht.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.