Mistral und NVIDIA entwickeln KI für technische Simulationen
Mistral und NVIDIA wollen KI enger mit technischen Simulationen und der Produktentwicklung verbinden.
Die am 21. Oktober 2026 von Mistral vorgestellte Zusammenarbeit soll Simulation, KI-Modellentwicklung und Konstruktion in geschlossenen Arbeitsabläufen verbinden. Dafür kombinieren die Partner das KI-Modell Mistral Large 4 mit Verfahren zur Datenerzeugung und physikalischen Modellierung. Hinzu kommen NVIDIA CUDA-X und NVIDIA Warp, Softwarewerkzeuge zur Beschleunigung der Berechnungen. Ziel sind schnellere technische Simulationen.
Prüfverfahren für automatisierte Konstruktionsabläufe
Die geplanten öffentlichen Vergleichstests und offenen Datensätze sollen Genauigkeit und Leistung physikalischer Modelle messbar machen. Mistral und NVIDIA wollen damit auch automatisierte Abläufe von computergestützter Konstruktion bis zur Simulation überprüfen. Weitere Tests betreffen KI-Assistenten für computergestützte Ingenieurarbeit und den automatisierten Entwurf elektronischer Systeme. Bewertet werden Werkzeugnutzung, mehrstufige Aufgaben und technisch korrekte Ergebnisse sowie Ausführungszeit und Rechenkosten.
Als Anwendungsfelder nennen Mistral und NVIDIA Luft- und Raumfahrt, Automobilbau und Halbleiterentwicklung. Zusätzlich planen die Unternehmen die Einbindung von Mistrals Modellen in NVIDIA Omniverse, NVIDIAs Softwareplattform für 3D-Simulationen. Dessen Softwarebibliotheken sollen die grafikkartenbeschleunigte Erzeugung dreidimensionaler Szenen und simulationsbereiter Objekte ermöglichen.
Großes Modell aus europäischen Rechenzentren
Mistral Large 4 ist bereits als öffentliche Vorabversion verfügbar und verarbeitet unterschiedliche Datenarten. Das Modell besitzt ungefähr eine Billion Parameter, also interne Modellgrößen; davon sind 49 Milliarden aktiv. Für das Training des Modells nutzte Mistral 3.800 NVIDIA Grace Blackwell-Grafikprozessoren in selbst betriebenen europäischen Rechenzentren. Die Veröffentlichung der Modellgewichte, also der trainierten Parameter des Modells, ist für Ende Oktober geplant.
Parallel erweitert Mistral die mit NVIDIA-Technik betriebene Recheninfrastruktur für Modelltraining, Anpassung und Ausführung. Der Ausbau folgt einem Kapazitätsziel von einem Gigawatt bis 2030.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.