MiniMax M3.1 Flash soll automatisierte Aufgaben günstiger und schneller erledigen

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MiniMax hat am 19. Oktober 2026 das KI-Modell M3.1 Flash veröffentlicht. Es soll mehrstufige Unternehmensaufgaben, Softwareentwicklung und die Bedienung von Computeranwendungen bei deutlich geringeren Nutzungskosten ermöglichen. Die Leistungsangaben stammen vom Anbieter.

Nach der Ankündigung von MiniMax liegen die Nutzungskosten für automatisierte Aufgaben um 70 Prozent unter denen des Vorgängers. Die Verarbeitung im laufenden Betrieb soll nahezu dreimal schneller sein. Eine frühe Version des Modells war bereits anonym unter dem Namen Space Bunny im Einsatz und verarbeitete dabei mehr als 200 Billionen Token. Token sind die Texteinheiten, mit denen das Modell arbeitet.

Unternehmensabläufe und Softwareentwicklung

Laut MiniMax kann M3.1 Flash zusammenhängende Arbeitsabläufe über mehrere als Dienst bereitgestellte Softwareanwendungen hinweg bearbeiten. Als Einsatzbereiche nennt das Unternehmen Vertrieb, Marketing, Betrieb, Kundendienst, Finanzen und Personalwesen.

Im Leistungstest BankerToolBench erreicht das Modell nach Anbieterangaben 76,2 Punkte und zeigt Stärken bei mehrstufiger Planung, der Widerspruchsfreiheit von Dokumenten und Dateien, der Einhaltung finanzieller Vorschriften sowie verketteten Werkzeugaufrufen, also dem aufeinanderfolgenden Nutzen angebundener Funktionen oder Programme.

Bei DeepSWE v1.1, einem Test für komplexe Softwareaufgaben, erzielt M3.1 Flash laut MiniMax 73,7 Prozent. Dabei müssen Modelle selbstständig Programmcode verstehen, Funktionen entwickeln, Fehler beheben und ihre Arbeit durch Tests überprüfen.

Computerbedienung und IT-Sicherheit

Für den Test OSWorld V2 meldet MiniMax 61,7 Punkte. Dieser Test misst die Bedienung von Computern und die Ausführung von Aufgaben über mehrere Anwendungen hinweg. Bei Agents’ Last Exam, kurz ALE, erreicht das Modell demnach 29,6 Punkte. Dort wird die Leistung bei realen beruflichen Tätigkeiten und komplexen Aufgaben bewertet. Nach Angaben des Anbieters liegt M3.1 Flash in beiden Tests unter chinesischen Modellen an erster Stelle.

Im Sicherheitstest CyberGym erzielt das Modell laut MiniMax 82 Prozent. Der Anbieter sieht darin einen Beleg für Fähigkeiten beim Auffinden und Überprüfen von Sicherheitslücken. Interne Prüfungen hätten außerdem gute Ergebnisse bei der Untersuchung von Programmcode, der Behebung von Schwachstellen und der Analyse von Schadsoftware gezeigt.

Preise, Geschwindigkeit und Verfügbarkeit

Je Million Token berechnet MiniMax 0,15 US-Dollar für Eingaben und 0,60 US-Dollar für Ausgaben. Zwischengespeicherte Eingaben, die das System bereits verarbeitet hat und wiederverwendet, sind mit 0,015 US-Dollar je Million Token günstiger. Bei der Textausgabe seien im Alltag mehr als 200 Token pro Sekunde erreichbar. Der Median liege durchgehend über 170 Token pro Sekunde. Dieser mittlere Messwert bedeutet, dass jeweils die Hälfte der erfassten Geschwindigkeiten darunter beziehungsweise darüber liegt.

M3.1 Flash ist über die MiniMax-Programmierschnittstelle, einen Zugang für Entwickler, MiniMax Code, die Desktop-Anwendung des Unternehmens, und den M Plan, ein Abonnementangebot von MiniMax, verfügbar. Die Modellgewichte, also die erlernten Parameter des Modells, will das Unternehmen später veröffentlichen. Ein weiteres Modell namens Pro ist ebenfalls für einen späteren Zeitpunkt angekündigt.

Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.