MiniMax kündigt H3 als offenes Multimodal-Modell für Video und Audio an

MiniMax kündigt H3 als offenes Multimodal-Modell für Video und Audio an
Illustrationen erstellt mit KI-Bildgenerierung

MiniMax hat am 31. Juli 2026 sein Modell H3 als offenes System für mehrere Medienformate vorgestellt. Der Anbieter verknüpft die Ankündigung mit Videoerzeugung, Audiounterstützung und dem Anspruch auf geringere Kosten für kommerzielle Anwendungen.

In einem Beitrag auf X schrieb MiniMax am Freitag: „MiniMax H3: Omni-Reference, Commercial-Grade Generation, Unbeatable Cost Efficiency, Open Weights“. Im selben Post bezeichnete der Anbieter H3 als „An Open Model Breaking the Boundaries Between Tasks and Modalities“. Der Eintrag wurde um 1:53 AM veröffentlicht und zeigte 143K Views.

Offene Gewichte im Fokus

Die Formulierung „Open Weights“ ist der zentrale Punkt der Ankündigung vom 31. Juli 2026. MiniMax nennt H3 zugleich „Commercial-Grade Generation“, also ein Modell für produktive Einsätze. Konkrete technische Angaben zu Parametern, Hardwarebedarf oder Lizenzbedingungen nannte der Anbieter in dem X-Post nicht.

Video mit und ohne Audio

Ryan Lee aus dem MiniMax-Umfeld ergänzte in einem verlinkten X-Beitrag vom selben Tag, „MiniMax-H3 is Open!“. Er nannte dabei drei Platzierungen: „#1 Video Editing (With Audio)“, „#2 Text to Video (With Audio)“ und „#2 Image to Video (No Audio)“. Als Referenz verlinkte er auf Artificial Analysis.

Details bleiben vorerst knapp

Die öffentliche Diskussion unter dem Beitrag drehte sich am 31. Juli 2026 bereits um die Verfügbarkeit der Gewichte und die Modellgröße. Ein Nutzer fragte: „Are the weights already out?“ Ein anderer wollte wissen, „how many parameters this model has“. Der X-Post selbst verweist nur auf einen Link zu „MiniMax H3: An Open Model Breaking the Boundaries Between Tasks and Modalities“.

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