Microsoft stellt mit Project Perception ein agentisches Sicherheitssystem für KI-Angriffe vor

Microsoft stellt mit Project Perception ein agentisches Sicherheitssystem für KI-Angriffe vor
Illustrationen erstellt mit KI-Bildgenerierung

Microsoft baut seine Sicherheitsstrategie für KI-Systeme um und stellt mit Project Perception ein neues agentisches Abwehrsystem vor. Der Anbieter reagiert damit auf Angriffe, die laut Microsoft schneller, günstiger und stärker automatisiert ablaufen als klassische Cyberangriffe.

In einem Blogbeitrag vom 27. Juli 2026 kündigte Hayete Gallot, Executive Vice President Microsoft Security, den Umbau des Sicherheitsmodells an. Microsoft beschreibt Project Perception als „a new agentic security system designed for the realities of AI“. Das System solle „signals into real-time protections“ umwandeln und KI „to defend against AI“ einsetzen. Einen Zeitplan für die Einführung nannte Microsoft nicht.

Drei Agentenklassen im Verbund

Project Perception koordiniert laut Microsoft drei spezialisierte Agentenklassen. Red-Team-Agenten sollen mögliche Angriffspfade erkennen, bevor Angreifer sie ausnutzen. Blue-Team-Agenten untersuchen Vorfälle, bewerten Kontext und priorisieren Risiken. Green-Team-Agenten sollen Gegenmaßnahmen ausführen und Schutzmechanismen in der Umgebung stärken. Microsoft beschreibt das Zusammenspiel als „closed-loop system“, das die Sicherheitslage fortlaufend entdeckt, bewertet und verbessert.

Der Anbieter begründet den Schritt mit veränderten „physics of cybersecurity“. Angreifer könnten Exploits schneller erzeugen, Kampagnen weiter skalieren und mit „unprecedented efficiency“ arbeiten, heißt es im Microsoft-Blog. Klassische Ansätze für eine Welt menschlicher Akteure hielten bei „AI, agents and machine-speed attacks“ nicht mehr mit.

Breite Sicht über Microsoft-Dienste

Microsoft verknüpft Project Perception mit seiner Reichweite über Identitäten, Endpunkte, Anwendungen, Daten, Clouds und KI-Systeme. Diese Sicht über den „digital estate“ sei entscheidend für Wirksamkeit, schreibt Gallot. Ebenso wichtig sei die Fähigkeit, in diesen Umgebungen Maßnahmen auszuführen. Damit zielt das Konzept auf Sicherheitsabläufe, die Signale, Kontext, Modelle und spezialisierte Agenten in einem laufend lernenden System zusammenführen.

Gallot schrieb am 27. Juli 2026, die nächste Generation von Sicherheitssystemen werde nicht durch mehr Warnmeldungen geprägt, sondern durch die Fähigkeit, „continuously perceive, reason and act“.

Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.