KI-Videos: 72 Prozent vertrauen der Echtheit bewegter Bilder weniger

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KI-generierte Videos verunsichern viele Nutzer: Nach der Untersuchung Video Trends 2026 vertrauen 72 Prozent der Befragten der Echtheit bewegter Bilder weniger als früher. Die Erhebung der Medienanstalten untersucht die Wahrnehmung künstlich erzeugter Videos und die Bedeutung politischer Inhalte von Videoproduzenten in sozialen Medien für die Meinungsbildung.

Die Medienanstalten stellen die Ergebnisse am 22. Oktober 2026 bei den Medientagen München vor. Nach ihrer Veröffentlichung zu Video Trends 2026 sind 79 Prozent der Befragten bereits KI-Videos begegnet. 68 Prozent hielten ein solches Video für echt.

Breite Unterstützung für eine Kennzeichnungspflicht

Eine Pflicht zur Kennzeichnung von KI-Inhalten befürworten 91 Prozent der Befragten. Für ein Verbot von Deepfakes, also mit KI täuschend echt gefälschten Videos, sprechen sich 83 Prozent aus.

Thorsten Schmiege, Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten, bewertet die Verwechslung künstlich erzeugter und echter Videos als Warnsignal. Nutzer müssten erkennen können, ob Inhalte echt oder künstlich erzeugt seien. Besonders bei Nachrichten und politischen Themen seien wirksame Regeln notwendig.

Videoproduzenten werden für Jüngere zur Informationsquelle

Bewegtbild, also Videos und Fernsehen, gehört für 93 Prozent zum täglichen Medienkonsum. Während Fernsehen laut Untersuchung ein Anker bleibt, ist für Menschen unter 30 Jahren vor allem YouTube wichtig. In dieser Altersgruppe betrachten 45 Prozent Videos von Inhalteproduzenten als wichtige Informationsquelle.

Wolfgang Kreißig, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, betont angesichts dieser Entwicklung die Bedeutung erkennbarer Absender und Perspektiven. Auch müsse deutlich bleiben, wo Meinung und Information ineinander übergingen.

Für die Untersuchung wurden eine quantitative Befragung und qualitative Gruppendiskussionen kombiniert. Wie die Medienanstalten in ihren Angaben zur Studie erläutern, erheben sie seit über 15 Jahren jährlich Daten zur Nutzung von Videos und Fernsehen in Deutschland.

Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.