Google erweitert den KI-Einsatz für die Sicherheit von Chrome
Google baut den Einsatz von KI in der Chrome-Sicherheit aus. Der Anbieter nutzt Gemini und weitere Modelle, um Schwachstellen schneller zu finden, zu bewerten und zu beheben. Das betrifft einen Browser, der in vielen Unternehmen zentraler Zugang zu Cloud- und Web-Anwendungen ist.
In einem Beitrag vom 30. Juli 2026 beschreibt das Chrome Security Team, wie große Sprachmodelle den Ablauf von der Fehlersuche bis zum Patch beschleunigen sollen. Laut Google begann der Einsatz solcher Modelle 2023 zunächst im Security Fuzzing, um Abdeckung und Leistung zu erhöhen. 2024 folgte die Zusammenarbeit mit Project Zero an Naptime. 2025 arbeiteten DeepMind und Project Zero gemeinsam mit Chrome an Big Sleep, einem Agenten zur Schwachstellensuche.
Gemini soll Schwachstellen in der breiteren Codebasis finden
Anfang 2026 baute Google dem Beitrag zufolge eine Agent-Umgebung, die Gemini zur Suche nach Schwachstellen in der breiteren Chrome-Codebasis einsetzt. Das System habe dabei höhere Effizienz und weniger Fehlalarme erreicht. Einer der Funde war demnach ein Sandbox Escape. Dieser Fehler hätte es einem kompromittierten Renderer erlaubt, den Browser zum Lesen lokaler Dateien zu verleiten. Laut Google blieb der Fehler mehr als 13 Jahre unbemerkt im Code.
Google verweist zudem auf eine Wissensbasis mit zuvor identifizierten CVEs und der Git-Historie von Chrome. Der bereitgestellte Quelltext zur Beschreibung weiterer Ausbaustufen bricht allerdings ab, sodass dazu keine belastbaren zusätzlichen Details vorliegen.
Schneller von Fund bis Update
Google beschreibt den Lebenszyklus einer Sicherheitslücke in fünf Schritten: Fund, Triage, Behebung, Release eines Chrome-Updates und Neustart des Browsers. Ziel sei, jeden dieser Schritte so schnell wie möglich abzuschließen. Der Beitrag ordnet den Ausbau als Reaktion auf einen breiteren Wandel in der Softwaresicherheit ein. LLMs skalierten die automatisierte Schwachstellensuche „far beyond the limits of human security expertise“, schrieb das Chrome Security Team in dem Blogeintrag.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.