General Intuition sammelt 320 Millionen Dollar für KI-Agenten aus Videospieldaten ein

General Intuition sammelt 320 Millionen Dollar für KI-Agenten aus Videospieldaten ein
Illustrationen erstellt mit KI-Bildgenerierung

General Intuition hat eine Finanzierungsrunde über 320 Millionen US-Dollar abgeschlossen und setzt auf KI-Agenten, die aus Videospielen für reale Umgebungen lernen. Der Vorstoß zielt auf Modelle, die Bildschirmaktionen, Simulation und Robotik in einem System verbinden.

Wie TechCrunch am 25. Juni 2026 berichtete, bewertete die Runde das Unternehmen mit 2,3 Milliarden US-Dollar. General Intuition bestätigte damit eine frühere Berichterstattung des Mediums. Insgesamt kommt das Unternehmen nun auf 454 Millionen US-Dollar offengelegte Finanzierung, nachdem es im Oktober beim Start bereits 134 Millionen US-Dollar eingesammelt hatte. CEO Pim de Witte führt das Unternehmen von New York aus. Laut Bericht wurde die Firma aus de Wittes anderem Unternehmen Medal heraus aufgebaut.

Millionen Stunden Gameplay

Die Trainingsbasis stammt laut TechCrunch aus Hunderten Millionen Stunden hochgeladener Spielaufnahmen bei Medal. Entscheidend seien dabei nicht nur die Videos, sondern die darin enthaltenen Aktionsmarkierungen. Diese protokollieren, „what buttons a player pressed and when“. De Witte grenzt sich damit von Wettbewerbern ab, die Aktionen nur aus Videomaterial ableiten wollen. Er sagte TechCrunch: „We view this as just the next stage of future pre-training.“

Das Ziel ist ein Modell für räumlich-zeitliches Denken. TechCrunch beschreibt dies als Verständnis dafür, wie sich ein System durch Raum und Zeit bewegt. General Intuition trainiert damit einen Agenten, der auf Bildschirminhalte in Spielen reagiert und zugleich reale Dynamiken verarbeiten soll. De Witte formulierte den Anspruch so: „We have a single model that can respond to Fortnite information on the screen and take action.“

Acht Minuten Roboterdaten

Den Praxisbezug demonstrierte das Unternehmen in seinem New Yorker Büro mit einem vierbeinigen Roboter. Laut TechCrunch lief auf einem Monitor parallel ein Agent, der ein Fortnite-ähnliches Spiel spielte. Chief Product Officer Kent Rollins sagte dabei: „Our agent has been playing for 100 hours straight.“ Dieselbe Modellbasis steuere auch den Roboter, erklärte de Witte dem Bericht zufolge.

Besonders auffällig ist die genannte Datenmenge für die Robotik. Datenanalyst Josh Duplantis sagte laut TechCrunch, es hätten nur acht Minuten realer Roboterdaten gereicht, um ein KI-Modell für den Quadrupeden feinzujustieren. Diese Daten seien auf der Straße gesammelt worden, nicht im Büro, in dem sich der Roboter anschließend bewegte. Der Roboter nutzte dabei laut Bericht eine einzelne Kamera und lief standardmäßig im Modus „exploration“.

Ein Modell für Spiel und Welt

General Intuition beschreibt den Kernansatz laut TechCrunch als agentisches Modell, das von Gameplay über Simulation bis zur Verkörperung verallgemeinern kann. Im Bericht ist von einem 31 Jahre alten Mitgründer und CEO die Rede. Die Finanzierungsrunde vom Donnerstag folgt auf den Start des Unternehmens im vergangenen Oktober, als bereits 134 Millionen US-Dollar gemeldet wurden.

Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.