Figma erweitert KI-Plattform auf Config 2026 um Agenten, Animationen und Website-Beta

Figma erweitert KI-Plattform auf Config 2026 um Agenten, Animationen und Website-Beta
Illustrationen erstellt mit KI-Bildgenerierung

Figma hat zur Konferenz Config 2026 seine KI- und Produktpalette deutlich ausgebaut. Der Anbieter verknüpft Design, Animation, Agentenfunktionen und Website-Erstellung enger in einer Oberfläche und erweitert damit den Werkzeugkasten für Teams, die Entwurf, Abstimmung und Auslieferung zusammenziehen wollen.

Am 24. Juni 2026 bündelte Figma in den Release Notes zu Config 2026 mehrere neue Funktionen. Dazu zählen das neue Produkt Figma Motion, 3D-Transforms, Shaders, Code Layers sowie zusätzliche Agentenfunktionen für FigJam und Slides. Parallel verweist der Anbieter auf einen Recap-Blogpost, der die Ankündigungen zusammenfasst. Für Unternehmen ist vor allem relevant, dass Figma den eigenen Agenten tiefer in bestehende Arbeitsabläufe einbindet und ihn mit Dateien, Teamkontext und externen Werkzeugen verbindet.

Mehr Agenten im Arbeitsfluss

Im Zentrum steht der Figma-Agent. Laut Figma lassen sich dem System nun „skills“, Anhänge und Konnektoren hinzufügen, damit der Agent mehr Kontext erhält. Neu ist auch der Einsatz in FigJam und Slides. Dort soll der Agent Boards, Diagramme und Präsentationen erzeugen oder in größerem Umfang überarbeiten. Bereits am 18. Juni 2026 hatte Figma zudem die Websuche im Design-Agenten freigeschaltet, wie die Release Notes ausweisen. Damit zieht Live-Kontext aus dem Web in die Entwurfsarbeit ein.

Hinzu kommen generative Plugins. Figma beschreibt den Ansatz knapp: „Tell the Figma agent what you need“. Der Agent soll daraus benutzerdefinierte Werkzeuge für kreative Arbeit erzeugen. Für Teams mit wiederkehrenden Designaufgaben ist das eine Verschiebung vom festen Plugin-Katalog hin zu ad hoc erzeugten Helfern. Figma nennt außerdem Weave-Workflows, die sich als Tool oder Vorlagendatei in der Community veröffentlichen lassen.

Animation und Code auf einer Fläche

Mit Figma Motion bringt der Anbieter Animationen direkt auf die Arbeitsfläche. Laut Produktankündigung lassen sich Animationen in einer Timeline oder mit dem Agenten erstellen. Ergänzt wird das durch 3D-Transforms für räumliche Effekte und durch Shaders, bei denen der Agent Texturbeschreibungen in nutzbare Ergebnisse umsetzen soll. Figma spricht von „shareable“ Ergebnissen, die direkt in Dateien übernommen werden können.

Für die Übergabe an Entwicklungsteams sind Code Layers relevant. Sie sollen Interaktionsideen per Prompt erzeugen, Varianten vergleichen und Details ausarbeiten, wahlweise ausgehend vom Design oder aus einer vorhandenen Codebasis. Damit rückt Figma näher an Werkzeuge heran, die Entwurf und Implementierung in einem Schritt verbinden. Mehrere Funktionen, darunter 3D-Transforms, Code Layers sowie der Agent in Slides und FigJam, starten zunächst per Beta-Anmeldung.

Websites bleiben in Beta

Im Umfeld der Konferenz hebt Figma auch Figma Sites weiter hervor. Das Produkt bleibt laut Navigations- und Produktstatus auf figma.com in der Beta und soll vollständig responsive Websites veröffentlichen. Config 2026 läuft am 24. und 25. Juni 2026 als virtuelle Veranstaltung.

Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.