Exein erhält 270 Millionen Dollar für Sicherheit vernetzter Maschinen

Exein erhält 270 Millionen Dollar für Sicherheit vernetzter Maschinen
Illustrationen erstellt mit KI-Bildgenerierung

Exein erhält neues Kapital für den Schutz von Robotern, Drohnen und autonomen Maschinen. Der Sicherheitsanbieter will damit nach Asien und Nordamerika expandieren sowie Abwehrsysteme für Angriffe in Maschinengeschwindigkeit entwickeln.

Die am 15. September 2026 verkündete Finanzierungsrunde umfasst 270 Millionen US-Dollar. Exein wird dabei mit 1,7 Milliarden Dollar bewertet. Headline führte die überzeichnete Runde an. Sofina, Goldman Sachs, die EIB-Gruppe über die Initiative für europäische Technologieführer (ETCI), KfW Capital und T.Capital beteiligten sich ebenfalls. Auch die bestehenden Investoren Balderton, HV, Intrepid Growth Partners, 33N Ventures, Lakestar, Supernova Invest, Blue Cloud Ventures und Geodesic Capital nahmen teil.

Angriffe verfünffachen sich

Exein registriert wöchentlich rund 5.000 neue, nicht wiederholte Angriffe in seinem Netz aus zwei Milliarden Geräten. Das entspricht dem Fünffachen des Vorjahresvolumens. Angreifer nutzen künstliche Intelligenz gegen Fahrzeuge, Stromnetze und medizinische Geräte. Photon, eine präventive Sicherheitsarchitektur von Exein, soll schädliche Programmausführung bereits auf Ebene des Betriebssystemkerns stoppen. Der Betriebssystemkern ist das zentrale Steuerungsprogramm eines Geräts.

Eigenes Modell für Maschinen

Exein schult ein eigenes Basismodell, ein großes KI-Modell, das als Grundlage für weitere Anwendungen dient, mit Maschinendaten aus zwei Jahren. Diese Betriebsdaten stammen aus mehr als zwei Milliarden Geräten und bilden das tatsächliche Verhalten von Maschinen ab, nicht von Menschen erzeugte Texte. Das Modell soll autonome Sicherheitssysteme antreiben, die Angriffe ohne menschliches Eingreifen abwehren. Die entsprechende Architektur soll bis Ende 2026 erscheinen. Erste Basismodelle erwartet Exein im ersten Quartal 2027.

Ausbau in drei Regionen

Parallel erweitert Exein eine von J.P. Morgan geführte Kreditlinie. KfW tritt als zusätzlicher Kreditgeber bei. Das Kapital soll Übernahmen in Europa und den USA ermöglichen. Exein unterhält seine Zentrale für den asiatisch-pazifischen Raum in Taiwan. In Japan ist die Expansion für das vierte Quartal 2026 geplant. Ein Büro in Südkorea soll bis 2027 öffnen.

In den USA will Exein sein Team vergrößern und ein Büro in der San Francisco Bay Area eröffnen. Die neue Finanzierung folgt auf eine Runde vom Dezember 2025.

Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.