Eustella startet KI-Agentenplattform mit EU-Infrastruktur und Preisen ab 5,99 Euro
Das Wiener Startup Eustella hat eine KI-Agentenplattform für Smartphone und Web gestartet, die vollständig auf europäischer Infrastruktur läuft. Der Anbieter verknüpft das Produkt mit dem Thema digitale Souveränität und positioniert es preislich unter Angeboten von OpenAI und Anthropic.
Eustella hat den Start am 25. Juni 2026 auf Trending Topics bekanntgegeben. Die App läuft auf iPhone, Android und im Web. Laut dem Bericht deckt die Plattform Internetrecherche, Reiseplanung, Nachrichten, Bildgenerierung und die Erstellung von Präsentationen ab. Nutzer können zudem eigene Agenten anlegen, Projekte einrichten sowie in Gruppen chatten und zusammenarbeiten. Eine „Memory“-Funktion soll Präferenzen, Interessen und Inhalte speichern. Als Anlass nennt der Bericht ein „recent ban on Anthropic’s top AI models for non-US citizens“.
Preise unter US-Angeboten
Der Anbieter nennt Einstiegspreise ab 5,99 Euro pro Monat. Im selben Bericht werden OpenAI mit 7,99 Euro pro Monat und Anthropic mit 20 Euro pro Monat als Vergleich genannt. Eustella begründet die Preispositionierung mit dem Ziel, eine „attractive alternative to US offerings“ zu schaffen. CEO Matteo Rosoli sagte laut Trending Topics: „eustella makes it possible today“. Ein zweites Zitat verknüpft das Produkt direkt mit Kontrolle über Daten: „data sovereignty and technological control remain 100% in Europe.“
Für Unternehmen ist vor allem der Funktionsumfang relevant. Eustella beschreibt die Plattform nicht nur als Chatbot, sondern als Agentensystem. Im Text heißt es, Anwender könnten eigene Agenten erstellen und Projekte aufsetzen. Dazu kommen Gruppenfunktionen für Chat und Zusammenarbeit. Der Anbieter zielt damit auf typische Büroaufgaben, die auch in etablierten KI-Werkzeugen wie Chatbots, Recherchehilfen und Präsentationssoftware anfallen.
Modelle auf IONOS CLOUD
Technisch setzt Eustella laut Bericht auf Open-Weights- und Open-Source-Modelle. Genannt werden Gemma 4 von Google, Qwen 3.5 und 3.7 von Alibaba, gpt-oss-120b von OpenAI, Mistral von Mistral AI sowie Flux von Black Forest Labs für Bildgenerierung. Der Anbieter betreibe diese Modelle selbst und „exclusively on European infrastructure“. Daten würden weder an Modellentwickler noch in die USA fließen. Zudem würden Nutzerdaten „never used for training AI models“.
Die Infrastruktur stammt laut Bericht von IONOS CLOUD. Genannt werden Server in Berlin, Frankfurt und weiteren europäischen Städten. Der Artikel beschreibt IONOS CLOUD als europäischen Anbieter mit Sitz in Deutschland, der alle Dienste unter deutscher Gerichtsbarkeit betreibt. Eustella verweist in diesem Zusammenhang auch auf den US CLOUD Act und leitet daraus die Forderung nach europäischer Kontrolle über Daten ab.
Partner für Krypto und Handel
Zum Start bindet Eustella laut Bericht Datenpartner wie Bitpanda und Geizhals ein. Bei Anfragen zu Kryptowerten oder Elektronikprodukten sollen Ergebnisse über Schnittstellen dieser Partner angezeigt werden. Weitere Integrationen für Reisen, Karten, Navigation, Shopping, Bildung und Lifestyle sollen „in the coming weeks and months“ folgen. Der Start erfolgte am 25. Juni 2026 um 09:30 Uhr laut Veröffentlichung von Trending Topics.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.