EU-Kommission veröffentlicht Leitlinien zu KI-Transparenzpflichten ab 2. August 2026
Die EU-Kommission hat Leitlinien zu den Transparenzpflichten des AI Act veröffentlicht. Die Vorgaben sollen Anbietern und Betreibern bestimmter KI-Systeme helfen, neue Pflichten ab dem 2. August 2026 umzusetzen.
Die Europäische Kommission veröffentlichte die Leitlinien am 20. Juli 2026. Sie betreffen Transparenzpflichten für Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme nach dem AI Act. Laut der Mitteilung beginnen diese Pflichten am 2. August 2026. Die Kommission erklärt, die Regeln sollen Menschen erkennen lassen, wann sie mit KI interagieren oder wann Inhalte von KI erzeugt oder verändert wurden.
Kennzeichnung für KI-Inhalte
Die Leitlinien präzisieren, welche Anbieter und Betreiber die Transparenzpflichten für interaktive KI-Systeme erfüllen müssen. Zudem konkretisieren sie die Kennzeichnung und Markierung von KI-generierten Inhalten. Nach dem AI Act müssen Anbieter KI-Systeme so gestalten, dass Nutzer informiert werden, wenn sie direkt mit einer KI interagieren. Außerdem müssen sie maschinenlesbare Markierungen hinzufügen, damit sich KI-generierte oder manipulierte Inhalte erkennen lassen.
Pflichten für Betreiber
Betreiber müssen Menschen ebenfalls informieren, wenn sie Deepfakes ausgesetzt sind. Das gilt auch für KI-generierte Inhalte zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse ohne menschliche Überprüfung oder redaktionelle Kontrolle. Hinzu kommen Hinweise beim Einsatz von Systemen zur Emotionserkennung oder biometrischen Kategorisierung. Weitere Unterlagen verlinkt die Kommission auf derselben Seite, darunter Fragen und Antworten zu den Transparenzpflichten nach Artikel 50 des AI Act.
Artikel 50 im Fokus
Die ebenfalls am 20. Juli 2026 veröffentlichte Seite zu den Leitlinien beschreibt ihren Zweck so: Sie „define the scope of transparency obligations“ für Anbieter und Betreiber von KI-Systemen unter Artikel 50 des AI Act. Als letzte Aktualisierung nennt die Kommission den 20. Juli 2026.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.