EU-AI-Office sammelt Unterschriften für Transparenzkodex zu KI-Inhalten
Das EU-AI-Office ruft Anbieter und professionelle Anwender generativer KI zur Unterzeichnung eines Transparenzkodex für KI-generierte Inhalte auf. Anlass ist der bevorstehende allgemeine Geltungsbeginn des AI Act am 2. August 2026.
Der im Juni 2026 veröffentlichte Code of Practice on Transparency of AI-generated Content richtet sich an Unternehmen, die Transparenzpflichten nach Artikel 50 Absatz 2 und/oder Absatz 4 des AI Act erfüllen müssen. Nach Angaben der Europäischen Kommission gilt für die Aufnahme in die Liste der ersten Unterzeichner eine Frist bis zum 27. Juli 2026, 18:00 Uhr CEST. Die Veröffentlichung dieser Erstliste ist noch vor dem 2. August 2026 vorgesehen.
Wer den Kodex unterzeichnen kann
Erfasst sind laut EU-AI-Office Anbieter generativer KI-Systeme, die synthetische Audio-, Bild-, Video- oder Textinhalte erzeugen können. Dazu zählen auch General-Purpose-AI-Systeme sowie bestehende oder geplante Angebote auf dem EU-Markt, unabhängig davon, ob sie kostenpflichtig oder kostenlos bereitgestellt werden.
Für Deployer nennt die Kommission die professionelle Nutzung unter eigener Verantwortung, wenn Deepfakes oder KI-generierte beziehungsweise manipulierte Texte zu Themen von öffentlichem Interesse veröffentlicht werden. Außerdem steht Abschnitt 1 des Kodex auch weiteren Gruppen offen, etwa Anbietern generativer KI-Modelle sowie Technologieanbietern für Markierungs-, Herkunfts-, Watermarking- und Erkennungslösungen.
Unterzeichnung per Formular
Für die Unterzeichnung verlangt das AI Office ein Signaturformular im DOCX-Format, das per E-Mail eingereicht werden muss. Nach den FAQ der Kommission soll eine hinreichend bevollmächtigte Führungskraft unterschreiben, um den Anbieter oder Deployer an den Kodex zu binden. Die Quelle nennt dabei die Frist vom 27. Juli 2026 ausschließlich für die Aufnahme in die Liste der „initial signatories“.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.