Cursor startet Origin Code Hosting in früher Beta für alle Bezahlpläne
Cursor erweitert seine Entwicklungsumgebung um eigenes Code-Hosting. Mit Origin bündelt der Anbieter Repositories, Pull Requests und Agenten an einem Ort und rollt die Funktion seit dem 17. August 2026 als frühe Beta für zahlende Kunden aus.
Laut dem Changelog von Cursor kann der Dienst Code nun selbst hosten. Der Start von Origin erfolgt seit dem 17. August 2026 in einer frühen Beta auf allen Bezahlplänen. Ausgenommen sind Enterprise-Organisationen, deren Administratoren die Funktion deaktivieren. Zum Start nennt Cursor vier Grundfunktionen: Repositories, Pull Requests, Code-Browsing und GitHub-Synchronisierung.
GitHub bleibt Quelle der Wahrheit
Neue Repositories liegen im Tab „Codebase“. Dort lassen sich Repos anlegen und per CLI klonen oder lokale Projekte hochladen. Für bestehende Bestände bindet Cursor GitHub-Organisationen an und zieht ausgewählte Repositories in Origin. Synchronisierte Repositories werden laut Cursor in Echtzeit aktualisiert. Schreibvorgänge gehen weiter an GitHub, das bei dort gestarteten Projekten die „source of truth“ bleibt.
Die Rechteverwaltung folgt dem angebundenen Repository. Wer Lese- oder Schreibzugriff auf ein synchronisiertes Repository hat, kann es auch in Cursor sehen. Neben jedem Repository markiert ein Symbol, ob Cursor es selbst hostet oder ob es aus GitHub stammt. In den Einstellungen lassen sich Synchronisationsstatus, Zugriffe und verbundene Apps verwalten.
Pull Requests im Editor
Jedes Repository erhält Pull Requests mit Timeline, Commits, Checks und geänderten Dateien. Reviews, Kommentare und Merges laufen direkt in Cursor. Bei synchronisierten Repositories werden Kommentare in beide Richtungen abgeglichen. Antworten oder Reaktionen aus GitHub erscheinen laut Cursor innerhalb von Sekunden auch in Cursor. Zugewiesene Reviews aus GitHub lassen sich ebenfalls dort prüfen und zusammenführen.
Integrationen für Deployments und CI
Cursor verknüpft Origin bereits mit Vercel, Depot und Buildkite. Über den Apps-Tab eines Repositories erzeugt Vercel für jeden Pull Request eine Preview-Deployment. Nach dem Merge geht der Stand in Produktion. Für CI nennt Cursor Depot und Buildkite; beide führen bestehende GitHub-Actions-Workflows aus, Buildkite zusätzlich seine nativen Pipelines.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.