Côte-d’Or: KI senkt Gebäudebetriebskosten laut NVIDIA um 10 Prozent
Im französischen Département Côte-d’Or unterstützen KI-Systeme den Betrieb von mehr als 500 öffentlichen Gebäuden. Laut NVIDIA haben sie die gesamten Betriebskosten um 10 Prozent gesenkt. Weitere Projekte in europäischen Städten reichen von kommunalen KI-Assistenten bis zur Erprobung automatischer Warnungen vor Ölverschmutzungen.
Die Angaben stammen aus einer Veröffentlichung von NVIDIA vom 13. Oktober 2026. Für Côte-d’Or nennt das Unternehmen neben den niedrigeren Betriebskosten eine verkürzte Dokumentensuche: Statt Wochen benötige sie nur noch Minuten. Bei einem breiteren Einsatz strebten die Beteiligten eine Kostensenkung um 30 Prozent an.
Ein digitaler Zwilling verbindet Infrastrukturdaten
Akila und ThinkDeep entwickelten die KI-Systeme gemeinsam mit dem Département. Sie führen Sensorwerte, Infrastrukturdaten und historische Informationen in einem digitalen Zwilling zusammen. Damit ist ein virtuelles Computermodell realer Objekte und ihrer Zusammenhänge gemeint, hier der Infrastruktur. Die Anwendungen unterstützen nach Angaben von NVIDIA das Energiemanagement, die Einhaltung von Vorschriften, die Sicherheit und die Widerstandsfähigkeit gegenüber Klimafolgen.
Wie NVIDIA in der Beschreibung des Projekts in Côte-d’Or erläutert, kommen dafür die Sprachmodelle Nemotron von NVIDIA, die Softwarebibliotheken Omniverse für digitale Zwillinge und beschleunigte Rechentechnik zum Einsatz. Für die Verarbeitung von Videodaten ist zusätzlich die Nutzung der Modellfamilie Cosmos zur Interpretation von Videos geplant.
Kommunale Dienste in der Region Mailand
In der Region Mailand bauen Galene.AI, Dell Technologies und TD Synnex eine lokal betriebene KI-Recheninfrastruktur auf. Ausgangspunkt ist Cinisello Balsamo; eine Ausweitung auf vier weitere Kommunen ist vorgesehen. Zu den Anwendungen zählen Echtzeitübersetzungen, KI-Assistenten für Bürger sowie Unterstützung bei Beschaffung und Fördermitteln.
Die Dienste sollen Verwaltungsarbeit vereinfachen und kommunale Daten innerhalb von Sekunden statt Stunden zugänglich machen. Die Kontrolle über die Daten soll dabei vor Ort bleiben.
Ölwarnungen im Hafen und Vorschauen für Veranstaltungsbesucher
Im belgischen Hafen Antwerpen-Brügge erproben Milestone und Dell Technologies, wie bildauswertende KI unter anderem Warnungen vor Ölverschmutzungen unterstützen könnte. Eingesetzt werden NVIDIA Cosmos und eine technische Vorlage zur Videosuche und -zusammenfassung, die als Bauplan für entsprechende Anwendungen dient. Künstlich erzeugte Daten sollen das Training für Ereignisse ermöglichen, für die nur wenige reale Beispiele vorliegen.
Für Göteborg entwickelt Younite AI im Rahmen der EU-Initiative Citiverse eine Anwendung auf Basis eines digitalen Zwillings. Sie soll helfen, Veränderungen zu simulieren und die Zugänglichkeit zu verbessern. Geplant sind unter anderem Vorschauen auf Veranstaltungseingänge, Sitzplätze und die Situation bei Menschenansammlungen, bevor Besucher anreisen.
NVIDIA und seine Partner wollen ihre Lösungen für Städte beim Smart City Expo World Congress vom 3. bis 5. November in Barcelona vorstellen.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.