Anthropic entwickelt mit Kanzleien Regeln für KI-Verhandlungen

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Anthropic berät sich mit Anwaltskanzleien über faire Regeln für KI-Systeme, die im Auftrag ihrer Nutzer verhandeln. Parallel sucht der Anbieter juristische und geisteswissenschaftliche Fachkräfte, um die Urteilsfähigkeit seines KI-Assistenten Claude zu verbessern.

Das berichtete The Decoder am 18. Oktober 2026 unter Berufung auf die Financial Times. Solche automatisierten Systeme könnten Preise aushandeln, Beschwerden klären oder Vertragsangebote verbessern. Anthropic hat bereits in Experimenten gezeigt, dass leistungsfähigere Modelle bessere Verhandlungsergebnisse erzielen. Dem Bericht zufolge könnten solche Unterschiede gesellschaftliche Ungleichheit verstärken.

Fachkräfte sollen Claudes Urteil prüfen

Anthropic sucht zudem befristet tätige Fachkräfte für konzeptionelles Schlussfolgern, darunter gezielt Juristen. Diese Fachkräfte sollen Claude vier Monate lang anhand von Fragen testen, die besonderes Urteilsvermögen verlangen. Die Aufgaben betreffen Recht, Philosophie, Kognitionswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften und Politikwissenschaft. Für diese Tätigkeit nennt der Bericht eine Vergütung zwischen 100.000 und 167.000 US-Dollar.

Fehlende Prüfdaten erschweren Verbesserungen

Anthropic benötigt die Fachleute, um Testfälle und Bewertungsverfahren für diese Bereiche zu entwickeln. Anders als bei Mathematik und Programmierung fehlen dort häufig überprüfbare Daten. Richtige und falsche Antworten lassen sich in geisteswissenschaftlichen Fragen oft nicht eindeutig unterscheiden. Justin Curl erforscht bei Anthropic Recht, Institutionen und KI. Nach seiner Einschätzung lässt sich Qualität gerade im juristischen Bereich besonders schwer definieren.

Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.