Vereinte Nationen beraten über globale Regeln für künstliche Intelligenz
Hunderte Diplomaten, Führungskräfte und Fachleute beraten bei den Vereinten Nationen über globale Zusammenarbeit bei künstlicher Intelligenz. Im Mittelpunkt stehen Risiken unkontrollierter Systeme und eine am Menschen ausgerichtete digitale Ordnung.
Die Gespräche fanden am 21. September 2026 während der 81. Sitzung der UN-Generalversammlung statt. Der Tag der digitalen Zusammenarbeit, eine Konferenz der Vereinten Nationen zur globalen Zusammenarbeit bei künstlicher Intelligenz, brachte auch Wissenschaftler und Vertreter der Technologiebranche zusammen. Die Veranstaltung fand zum zweiten Mal statt.
Gill warnt vor Untätigkeit
Amandeep Singh Gill, UN-Untergeneralsekretär und Sondergesandter für neue Technologien, wandte sich gegen eine passive Haltung. Menschen entwickelten künstliche Intelligenz und könnten sie deshalb kontrollieren, erklärte Gill laut der New York Times. Die Teilnehmer berieten über Gefahren unkontrollierter Technik und deren möglichen Nutzen.
Gordon-Levitt fordert Menschenzentrierung
Joseph Gordon-Levitt nahm als erster globaler UN-Botschafter für eine am Menschen ausgerichtete digitale Ordnung teil. Der Schauspieler und Regisseur kritisierte Darstellungen, die Menschen gegenüber einer technologischen Revolution als machtlos erscheinen lassen.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.