USA und China richten Kommunikationskanal für KI-Vorfälle ein
Die USA und China wollen einen bilateralen Kommunikationskanal für Vorfälle mit künstlicher Intelligenz einrichten. Die Vereinbarung folgte auf ein dreitägiges Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping in Washington.
Das Weiße Haus gab die Vereinbarung am Freitag, dem 25. September 2026, bekannt. Eine unmittelbare Stellungnahme Pekings lag zunächst nicht vor, berichtete Al Jazeera. Trump und Xi sprachen außerdem über Handel und den festgefahrenen Krieg im Iran.
Weitere Treffen im November
Beide Präsidenten bestätigten 2 weitere Treffen im Jahr 2026. Im November kommen sie beim APEC-Gipfel in Shenzhen zusammen. Im Dezember folgt der G20-Gipfel in Miami. Xi ordnete beide Staaten als führende KI-Nationen ein. Daraus leitete er eine gemeinsame Verantwortung für Entwicklung und Steuerung künstlicher Intelligenz ab.
Handelspause bis Januar verlängert
Washington und Peking verlängerten zudem ihre im November auslaufende Handelspause bis Januar. China sagte für 2027 und 2028 Importe von mindestens 10 Millionen Tonnen US-Kohle zu. Für nicht sensible Waren im Wert von 30 Milliarden US-Dollar sollen in beide Richtungen günstigere Zölle gelten.
Zum Staatsbesuch gehörten ein Bankett, eine Militärparade und ein Besuch im Nationalarchiv. Dort besichtigten Trump und Xi die Unabhängigkeitserklärung und die Verfassung der USA.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.