Proofpoint: Chinesische Hacker greifen KI-Fachleute mit gefälschten Identitäten an
Chinesische Hacker geben sich laut Proofpoint als amerikanische KI-Fachleute aus. Mit gefälschten Kooperationsangeboten versuchen sie, Zugangsdaten von Experten aus Denkfabriken, Hochschulen und weiteren Organisationen zu erbeuten.
Proofpoint beobachtet die intern als TA419 bezeichnete Gruppe laut Reuters vom 1. Oktober 2026 seit 2025. Betroffen waren amerikanische und japanische Denkfabriken, Rüstungsunternehmen, Hochschulen und Anwaltskanzleien. Proofpoint ordnete die Angriffe China zu. Dafür führte das Sicherheitsunternehmen Schadprogramme, verwendete Netzinfrastruktur und ausgewählte Ziele an.
Gefälschte Kooperationsangebote zu KI
Die Angreifer verschickten Nachrichten unter den Namen von Fachleuten für KI oder Staatsführung. Dazu gehörte Lynne Parker, frühere stellvertretende Leiterin des Wissenschafts- und Technologiebüros im Weißen Haus. Die Nachrichten schlugen zunächst gemeinsame KI-Projekte vor. Anschließend führten Verweise zu Internetseiten, die Passwörter abgreifen sollten.
Alex Engler erhielt Anfang Juli eine vermeintliche Einladung Parkers zu einem neuen Projekt für KI-Politik. Engler leitet das Penn-Zentrum für Medien, Technologie und Demokratie. Nach Rückfragen bei anderen Fachleuten erkannte der frühere Mitarbeiter des Weißen Hauses den Identitätsbetrug. Parker erfuhr, dass Engler einer von zwei Personen war, die verdächtige Nachrichten unter ihrem Namen erhalten hatten.
Weniger als zehn Zielpersonen
Die Kampagne richtete sich laut Proofpoint gegen weniger als zehn Personen aus mehreren Organisationen. Diese arbeiteten an KI-Regulierung, Ausfuhrkontrollen und nationalen KI-Strategien. Proofpoint wertete die Auswahl als Interesse an amerikanischer Politikgestaltung. Die chinesische Botschaft in Washington reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage; Peking bestreitet seit Langem Cyberspionage.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.