OpenAI stellt GPT-5.6 für Responses API und ChatGPT Work vor
OpenAI hat GPT-5.6 vorgestellt und rückt dabei neue Arbeitsabläufe für die Responses API und ChatGPT Work in den Mittelpunkt. Das Modell soll Aufgaben stärker über Tool-Nutzung, parallele Agenten und vernetzte Arbeitsumgebungen bearbeiten.
Ein zentrales Element ist das Programmatic Tool Calling in der Responses API. OpenAI beschreibt, dass sich damit große Mengen an Zwischendaten filtern lassen, sodass nur relevante Ergebnisse erhalten bleiben. Statt jeden einzelnen Schritt fest zu skripten oder jede Tool-Antwort erneut vollständig durch das Modell zu leiten, sollen Abläufe dynamischer angepasst werden können. Für aufwendigere Aufgaben nennt OpenAI die Modi max und ultra; beim Modus max verweist das Unternehmen auf xhigh als Vergleichsgröße. In ultra koordiniert GPT-5.6 standardmäßig vier Agenten parallel.
Parallele Agenten für komplexe Aufgaben
OpenAI vergleicht den Vier-Agenten-Standard von ultra mit einer Ein-Agenten-Basis auf BrowseComp, SEC-Bench Pro und Terminal-Bench 2.1. Bei BrowseComp und SEC-Bench Pro zeigt das Unternehmen zusätzlich Konfigurationen mit 16 Agenten. Nach Darstellung von OpenAI verschiebt zusätzliche Parallelisierung über diese Auswertungen hinweg das Verhältnis von Ergebnisqualität und Latenz in eine günstigere Richtung. Entwickler sollen ähnliche Abläufe über die Multi-Agent-Beta der Responses API nachbauen können.
Fokus auf Wissensarbeit und Office-Inhalte
Für den Arbeitsalltag nennt OpenAI Anbindungen an Slack, Notion, Microsoft 365 und Google Drive. GPT-5.6 soll unstrukturierte Informationen aus Dokumenten und laufenden Prozessen aufnehmen und in weiterverwendbare Ergebnisse umwandeln. In ChatGPT Work können Anfragen in natürlicher Sprache laut OpenAI zu interaktiven Erklärungen und Visualisierungen werden.
Außerdem soll GPT-5.6 vollständig editierbare Präsentationen erzeugen können. OpenAI hebt dabei hervor, dass das Modell Vorlagen, Typografie, Abstände, Farben und Regeln aus dem Slide Master konsistent auf neues Material anwenden kann. Auch Dokumente und Tabellen gehören zu den Szenarien, die das Unternehmen für den Einsatz nennt.
Benchmarks für Recherche und Computersteuerung
Bei den Leistungswerten nennt OpenAI 92,2 Prozent für GPT-5.6 Sol auf BrowseComp sowie 62,6 Prozent auf OSWorld 2.0. Auf OSWorld übertreffe das Modell laut OpenAI Opus 4.8 und benötige dabei 85 Prozent weniger Output-Token.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.