Nvidia bringt RTX Spark im Oktober in erste Windows-Rechner
Lenovo und Acer wollen im Oktober 2026 die ersten Windows-Rechner mit Nvidias RTX-Spark-Chip auf den Markt bringen. Die lokale Verarbeitung von KI-Aufgaben soll Kosten cloudbasierter Dienste senken sowie Datenschutz und Reaktionsgeschwindigkeit verbessern.
Nvidia teilte am 3. September 2026 mit, dass Lenovo und Acer im Oktober die ersten Windows-Rechner mit RTX Spark anbieten werden. RTX Spark ist ein spezieller KI-Chip von Nvidia, der einen Blackwell-Grafikprozessor mit einem Grace-Hauptprozessor verbindet. Die beiden Hersteller erweitern damit die wachsende Zahl von Anbietern entsprechender Systeme.
KI-Aufgaben werden lokal verarbeitet
Technologieunternehmen verlagern KI-Funktionen zunehmend aus der Cloud auf die Geräte der Nutzer. Dadurch lassen sich laut Reuters die Kosten cloudbasierter Dienste verringern. Die Verarbeitung direkt auf tragbaren und stationären Rechnern kann zudem den Datenschutz verbessern und kürzere Reaktionszeiten ermöglichen.
Entwicklung mit Microsoft und MediaTek
Nvidia stellte RTX Spark im Juni als Teil einer Partnerschaft mit Microsoft vor. Dem waren drei Jahre Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen vorausgegangen. Auch das taiwanische Unternehmen MediaTek war an der Entwicklung des Chips beteiligt.
Apple setzt ebenfalls auf lokale KI
Apple hatte im August 2026 seine Tischrechner Mac mini und Mac Studio mit aktuellen Chips der M-Serie erneuert. Nach Angaben des Unternehmens können die Systeme größere KI-Modelle und selbstständig arbeitende KI-Assistenten direkt auf dem Gerät ausführen.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.