Instagram kennzeichnet KI-Figuren in Profilen strenger und drosselt Reichweite nicht gekennzeichneter Profile
Instagram verschärft die Regeln für Profile, die eine KI-erzeugte Person zeigen. Die Plattform benennt ihr bisheriges Kennzeichen um, verlangt bei solchen Profilen eine klare Markierung und begrenzt die Empfehlungsreichweite nicht gekennzeichneter Konten.
Instagram hat in einer Veröffentlichung im Creators-Blog vom 31. August 2026 das bisherige Kennzeichen AI creator in AI-generated profile umbenannt. Die neue Bezeichnung soll nach Darstellung des Unternehmens deutlicher machen, dass auf dem Profil eine KI-erzeugte Person statt eines Menschen zu sehen ist. Die Änderung baut auf Erfahrungen mit dem früheren Kennzeichen auf, dessen Erprobung laut Instagram im Laufe des Jahres 2026 begonnen hatte.
Kennzeichnung wird an Empfehlungen gekoppelt
Nach der Aktualisierung von Instagram sollen Profile mit einer KI-erzeugten Person das Profilkennzeichen in den Profileinstellungen aktivieren. Die Kennzeichnung erscheint dann auf dem Profil und zusätzlich neben Inhalten, sofern das jeweilige Medium nicht bereits selbst als mit KI erstellt oder bearbeitet markiert ist.
Wer das Kennzeichen eigenständig ergänzt, soll laut Instagram keine Änderung der Reichweite des Profils sehen. Nicht gekennzeichnete Profile mit KI-erzeugter Person können dagegen bei Empfehlungen eingeschränkt werden. Von den Systemen erkannte Konten sollen benachrichtigt werden und im Bereich Account Status prüfen können, ob sie nicht mehr für Empfehlungen zugelassen sind.
Für betroffene Profile nennt Instagram zwei Wege zurück in die Empfehlungen. Sie können das Kennzeichen AI-generated profile nachtragen oder gegen die Entscheidung Einspruch einlegen. Wenn ein Einspruch erfolgreich ist, werden Profil und Inhalte wieder für Empfehlungen berücksichtigt.
Keine Pflicht bei bloßer Nutzung von KI-Werkzeugen
Die neue Regel gilt nicht allgemein für alle Kreativen, die KI in ihrem Arbeitsablauf einsetzen. Nach den Angaben von Instagram ist das Kennzeichen nur für Profile vorgesehen, die eine KI-erzeugte Person zeigen. Wer KI lediglich als Werkzeug für die Erstellung von Inhalten nutzt, muss diese Profilkennzeichnung nicht setzen.
Konten, die das frühere Kennzeichen bereits verwendet haben, sehen nun den neuen Namen und können überprüfen, ob die Markierung weiterhin passt oder entfernt werden sollte. Instagram ordnet die Änderung als Teil einer laufenden Transparenzstrategie ein, damit Nutzer besser erkennen können, wer oder was hinter einem Profil und dessen Inhalten steht.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.