Helsing sammelt 1,8 Milliarden US-Dollar ein und steigt auf 18 Milliarden Bewertung

Helsing sammelt 1,8 Milliarden US-Dollar ein und steigt auf 18 Milliarden Bewertung
Illustrationen erstellt mit KI-Bildgenerierung

Helsing hat eine Finanzierungsrunde über 1,8 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. Das Münchner Unternehmen erhöht damit seine Bewertung auf 18 Milliarden US-Dollar. Die Runde zählt zu den größten europäischen KI-Finanzierungen des Jahres 2026.

Das Unternehmen teilte am 13. Juli 2026 in München die Series-E-Finanzierung mit. Beteiligt waren laut Helsing neue und bestehende Investoren, darunter Dragoneer Investment Group, Lightspeed Venture Partners, Disruptive, Iconiq, Growth Equity at Goldman Sachs Alternatives, JPMorganChase, Canada Pension Plan Investment Board, General Catalyst, Plural und Stepstone. Die Bewertung liegt nach Abschluss der Runde bei 18 Milliarden US-Dollar.

Nachfrage über Zeichnungsvolumen

Helsing erklärte, die Investorennachfrage habe das verfügbare Volumen „significantly exceeded the available allocation“. Das Unternehmen führt das auf wachsendes Vertrauen in „AI-driven and software-defined defence technology“ zurück. Zugleich betonte der Anbieter, Helsing bleibe „predominantly European-owned“. Bestehende Investoren sind laut Mitteilung außerdem Prima Materia, Accel und Greenoaks.

Vorstand bleibt unverändert

Am Board ändert sich nach der Runde nichts. Co-Chairmen bleiben Daniel Ek und Tom Enders. Dem Gremium gehören weiter Jeannette zu Fürstenberg und Denis Mercier sowie die Gründer an. Das frische Kapital soll laut Helsing die Entwicklung und Integration „entirely new AI platforms“ in die Verteidigungsfähigkeiten einer wachsenden Zahl von Partnernationen beschleunigen.

Die Finanzierungsrunde wurde am 13. Juli 2026 bekanntgegeben.

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