Google bringt Gemini 4 Argon und automatisierte Aufgaben in die Gemini-App

Google bringt Gemini 4 Argon und automatisierte Aufgaben in die Gemini-App
Illustrationen erstellt mit KI-Bildgenerierung

Google erweitert die Gemini-App um das KI-Modell Gemini 4 Argon, das die Antworten in der App erzeugt, und Funktionen für automatisierte Aufgaben. Die Neuerungen verbinden verbesserte Antworten auf komplexe Fragen mit Programmierung und der Ausführung von Aufträgen über angebundene Anwendungen.

Seit dem 13. Oktober 2026 erhalten Abonnenten von Googles kostenpflichtigen KI-Abonnements Google AI Pro und Ultra Zugang, kündigte Google an. Laut Anbieter beantwortet das Modell Fragen direkter, schränkt Aussagen seltener ein und vermeidet unnötige Wiederholungen sowie Floskeln. Bei längeren Aufgaben informiert es häufiger und wirksamer über den Fortschritt. Google nennt zudem eine bessere Leistung beim Schlussfolgern.

Programmierung direkt in der macOS-App

Google integriert außerdem die Programmieroberfläche Google Antigravity direkt in die Gemini-App für macOS, das Betriebssystem von Apple-Computern. Dabei handelt es sich um eine Programmieroberfläche mit automatisiert arbeitendem KI-Assistenten. Die Einbindung soll den Wechsel zwischen Gesprächen und Programmierung erleichtern. Nach Angaben des Anbieters verbessert Argon die Programmierleistung deutlich. Im Hauptfenster lässt sich zudem über einen einfachen Schalter vom Gespräch zur Aufgabenbearbeitung wechseln.

Aufgaben über angebundene Anwendungen

Im Aufgabenmodus, in dem Gemini Aufträge statt Gesprächsantworten bearbeitet, kann das System auch arbeiten, wenn Anwender nicht am Computer sitzen. Das umfasst Arbeiten über Google-Anwendungen und weitere angebundene Dienste. Insgesamt verbindet sich Gemini inzwischen mit mehr als 40 Anwendungen, darunter Instacart für Lebensmittelbestellungen, OpenTable für Tischreservierungen sowie Adobe und Shopify für Aufgaben rund um Gestaltung und Unternehmensaufbau.

Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.