Gericht lässt Minnesotas Verbot KI-erzeugter Nacktbilder in Kraft
Ein US-Bundesrichter hat xAIs Antrag gegen Minnesotas Verbot KI-erzeugter Nacktbilder abgelehnt. Das Gesetz bleibt während der Verfassungsklage in Kraft und betrifft Betreiber von Internetseiten sowie Softwareentwickler.
Bundesrichter Donovan Frank verweigerte xAI am 4. September 2026 eine einstweilige Verfügung, berichtete Reuters. Das seit 1. August geltende Gesetz verbietet, identifizierbare Personen mittels KI auf Bildern zu entkleiden. Es erfasst Internetseitenbetreiber, Softwareentwickler und weitere Beteiligte. Frank sah keinen nachgewiesenen Schaden für xAI während des laufenden Verfahrens.
Streit um Meinungsfreiheit
Elon Musks Unternehmen beruft sich auf den ersten Zusatzartikel der US-Verfassung. Nach xAIs Darstellung beschränkt das Gesetz geschützte Ausdrucksformen. Minnesota hält die Regelung dagegen für eng begrenzt. Sie soll nicht einvernehmlich erzeugte sexuelle Darstellungen eindämmen. Generalstaatsanwalt Keith Ellison verwies am Freitag auf die parteiübergreifende und nahezu einstimmige Zustimmung der Abgeordneten.
Frank hatte bereits im Juli 2026 Musks Antrag gegen das Inkrafttreten abgelehnt. Zugleich beschleunigte der Richter die Prüfung des Gesetzes. Sein neuer Beschluss bewertet die verfassungsrechtlichen Fragen als komplex. Dabei berücksichtigte Frank die neue Technik und deren Risiken für die Öffentlichkeit.
xAI kündigt Berufung an
xAI teilte dem Gericht am Freitag mit, den Beschluss anzufechten. Zuständig ist das in St. Louis ansässige Berufungsgericht des 8. US-Gerichtsbezirks. Der KI-Dialogdienst Grok stand zuvor wegen sexuell eindeutiger Inhalte in der Kritik. xAI verklagt inzwischen Nutzer, denen das Unternehmen eine Umgehung technischer Sperren vorwirft.
Die Klagen betreffen laut xAI sexuelle Bilder von Personen, die ihrer Erstellung nicht zugestimmt haben. Das Verbot bleibt während des weiteren Verfahrens wirksam.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.