FEV arbeitet mit Microsoft an lokalen KI-Modellen für Fahrzeugfunktionen auf NVIDIA-Hardware

FEV arbeitet mit Microsoft an lokalen KI-Modellen für Fahrzeugfunktionen auf NVIDIA-Hardware
Illustrationen erstellt mit KI-Bildgenerierung

FEV und Microsoft entwickeln einen Ansatz für generative KI direkt im Fahrzeug. Die Modelle laufen auf NVIDIA-Beschleunigern und sollen Sprach-, Text- und Gestensteuerung auch ohne dauerhafte Internetverbindung ermöglichen.

FEV kündigte am 9. Juli 2026 die Zusammenarbeit mit Microsoft in Aachen an. Laut dem Anbieter sollen in-vehicle Generative-AI-Funktionen auf NVIDIA GPU-accelerated compute und AI model microservices aufsetzen. Genannt wird dabei Microsofts kleines Sprachmodell Phi-4-mini-instruct in Microsoft Foundry, das auf NVIDIA DRIVE AGX accelerated compute betrieben wird.

SLM statt ständiger Cloud

Im Mittelpunkt stehen Small Language Models, kurz SLM. FEV nennt multimodale Interaktionen per Stimme, Text und Geste direkt im Fahrzeug. Die Lösung soll etwa das Dashboard oder individuelle Fahrzeugprofile per Sprachbefehl konfigurieren. Zugleich dient das System laut FEV als lokale Backup-Intelligenz für cloudbasierte Large Language Models, wenn keine permanente Internetverbindung verfügbar ist.

FEV beschreibt den Ansatz als Beitrag zu mehr Intelligenz, Robustheit und Effizienz im software-defined vehicle. Weil die Inferenz direkt im Fahrzeug stattfindet, bleiben zentrale Funktionen auch bei begrenzter oder fehlender Verbindung verfügbar. Zudem sollen eingebettete SLM die Backend- und Infrastrukturkosten senken, erklärte FEV in der Mitteilung vom Juli 2026.

NVIDIA als Rechenbasis

Die Kooperation baut auf NVIDIA DRIVE AGX als beschleunigter Rechenplattform auf. FEV verknüpft diese Hardware mit Microsoft Foundry und dem Modell Phi-4-mini-instruct. Veröffentlicht wurde die Mitteilung von Autor Marius Strasdat mit einer angegebenen Lesezeit von 1 Minute am 9. Juli 2026 auf fev.com.

Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.