Deutschland stellt sich gegen EU-Verhandlungsposition zum Digital Omnibus

Deutschland stellt sich gegen EU-Verhandlungsposition zum Digital Omnibus
Illustrationen erstellt mit KI-Bildgenerierung

Deutschlands Einwände zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen gefährden eine Einigung über das EU-Paket zur digitalen Vereinfachung. Betroffen ist die gemeinsame Verhandlungsposition der Mitgliedstaaten, nicht eine abschließende Entscheidung über das geplante Gesetzespaket selbst.

Deutschland versucht laut MLex-Reporterin Júlia Tar, die Verständigung auf die vorgeschlagene Position der EU-Regierungen zu blockieren. Das berichtete Tar am 7. Oktober 2026 um 12:57 Uhr GMT. Der Streit betrifft die Geschäftsgeheimnis-Regelungen des Digital Omnibus, eines Pakets zur Vereinfachung digitaler Vorschriften.

Botschafter beraten über neuesten Entwurf

MLex hält eine Einigung angesichts des deutschen Widerstands inzwischen für unwahrscheinlich. Die Botschafter der Mitgliedstaaten sollen den jüngsten Entwurf dennoch am Mittwochnachmittag beraten.

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