Deutschland-App soll ab 2027 digitale Behördengänge erleichtern

Deutschland-App soll ab 2027 digitale Behördengänge erleichtern
Illustrationen erstellt mit KI-Bildgenerierung

Die Bundesregierung plant eine Deutschland-App für digitale Verwaltungsleistungen. Der Prototyp setzt auf drei Bedienmodi, darunter Chatbot und KI-Avatar. Der Produktivbetrieb ist für 2027 vorgesehen und soll Behördengänge wie Wohngeld oder Ummeldung vereinfachen.

Wie heise online berichtet, soll die geplante Deutschland-App den Zugang zu Verwaltungsleistungen wie Wohngeld, Kindergeld-Weiterbewilligung oder Ummeldung erleichtern. Veröffentlichten Mockups zufolge sind drei Bedienmodi vorgesehen: eine vereinfachte Formularansicht, ein Chatbot-Dialog und ein Gespräch mit einem KI-generierten Video-Avatar. Der Avatar übersetzt gesprochene Sprache in Text. Der Produktivbetrieb ist für 2027 geplant, zunächst wohl beschränkt auf eine Auswahl an Leistungen.

Drei Zugänge statt Pflicht zur App

Laut heise online sollen klassische Wege zur Antragstellung bestehen bleiben. Bürgeramt und Papierformular sollen weiter nutzbar sein, eine Pflicht zur Nutzung der App ist demnach nicht vorgesehen. Für die digitale Verwaltung bedeutet das: Künftig könnte es neben klassischen Formularen auch dialogbasierte Zugänge geben, ohne bisherige Verfahren vollständig zu ersetzen.

Telekom und SAP entwickeln den Prototyp

Den Prototyp entwickeln Telekom und SAP auf Basis eines bestehenden Vertrags, berichtet heise online. Eine reguläre Ausschreibung soll folgen. Der zunächst geplante Produktivstart im Jahr 2027 deutet darauf hin, dass das Vorhaben schrittweise ausgerollt werden dürfte.

Taskforce für „KI-Nation“ geplant

Parallel dazu will die Bundesregierung ihre KI-Aktivitäten in einer neuen Taskforce für „KI-Nation“ bündeln. Das berichtet laut heise Politico unter Berufung auf ein Einladungsschreiben an Staatssekretäre. Weitere Details zur konkreten Ausgestaltung des Gremiums werden im zitierten Quelltext nicht ausgeführt.

Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.