Bund und Länder stärken Hochleistungsrechner an Hochschulen und den Austausch von Forschungsdaten

Bund und Länder stärken Hochleistungsrechner an Hochschulen und den Austausch von Forschungsdaten
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Bund und Länder wollen die Forschungsinfrastruktur in Deutschland weiter ausbauen. Im Fokus stehen Hochleistungsrechner an Hochschulen sowie ein verbesserter Austausch von Forschungsdaten, wie das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt am 10. Juli 2026 mitteilte.

Nach Angaben des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt wurde die Entscheidung gemeinsam von Bund und Ländern getroffen. Sie erfolgte im Rahmen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz und betrifft zwei zentrale Bereiche der wissenschaftlichen Infrastruktur: die NHR-Hochleistungsrechner an Hochschulen und den Austausch von Forschungsdaten.

Hochleistungsrechner spielen vor allem dort eine wichtige Rolle, wo große Datenmengen verarbeitet oder aufwendige Simulationen durchgeführt werden. Die Mitteilung ordnet den Ausbau dieser Systeme direkt den Hochschulen zu und stellt ihn als Bestandteil der gemeinsamen Forschungsförderung von Bund und Ländern dar.

Neben der Rechenleistung soll auch der Zugang zu Forschungsdaten und deren Austausch verbessert werden. Das Ministerium nennt beide Vorhaben in einer gemeinsamen Kurzmeldung und betont damit die Bedeutung von Rechenkapazitäten und Dateninfrastruktur für datenintensive Forschung.

Veröffentlicht wurde die Mitteilung am 10. Juli 2026 auf bmftr.bund.de unter dem Titel „Bund und Länder stärken Hochleistungsrechner an Hochschulen und Austausch von Forschungsdaten“.

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