Bayern plant KI-Sicherheitsdialog und jährlichen Bericht ab 2027
Bayerns Digitalminister Florian Mehring will die Sicherheit und gesellschaftliche Verantwortung beim Einsatz künstlicher Intelligenz stärker verankern. Nach einem Spitzentreffen mit Branchenvertretern und Fachleuten kündigte er dafür neue Beratungsformate und eine bessere Aufklärung der Bevölkerung an.
Wie dpa am 5. Oktober 2026 bei nordbayern.de berichtete, plant der Freistaat einen KI-Sicherheitsdialog. Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sollen dort aktuelle Entwicklungen beraten und Innovation mit Sicherheit verbinden. Das Gremium soll zweimal jährlich zusammenkommen. Mehring gehört den Freien Wählern an. Am vorausgegangenen Spitzentreffen nahmen auch Fachleute aus Ethik und Gesellschaft teil.
Jährlicher Sicherheitsbericht ab 2027
Forschung im Auftrag des Digitalministeriums soll den KI-Sicherheitsdialog unterstützen. Ab 2027 soll nach Mehrings Angaben jährlich ein KI-Sicherheitsbericht erscheinen. Der Minister bekräftigte außerdem Bayerns Forderung nach einem deutschen KI-Sicherheitsinstitut mit Sitz im Freistaat.
Ethikforum mit Wirtschaft und Verwaltung
Zusätzlich plant Mehring ein KI-Ethikforum für gesellschaftliche Fragen. Der bestehende bayerische KI-Ethikrat soll daran mitwirken. Auch Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Wissenschaft sollen dem Gremium angehören. Der KI-Sicherheitsdialog und das Ethikforum sollen noch 2026 erstmals tagen; auch die wissenschaftliche Begleitung des Sicherheitsdialogs soll noch 2026 festgelegt werden.
Aufklärung über Leistungsfähigkeit und Risiken von KI
Eine breit angelegte Aufklärungskampagne soll Wissen über Leistungsfähigkeit, Grenzen und Risiken künstlicher Intelligenz vermitteln.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.