Banken warnen vor Betrug durch KI-Einkaufsassistenten
Mehrere internationale Banken warnen vor Betrug, Datenmissbrauch und schwachem Verbraucherschutz durch KI-Einkaufsassistenten. Die Institute fordern verbindliche Regeln, bevor automatisierte Systeme selbstständig Produkte auswählen und Käufe abwickeln.
NatWest und Bank of America stellten ihre Grundsätze am 22. September 2026 vor. Auch ING, ASB Bank, Capital One und Commonwealth Bank of Australia beteiligten sich. Laut Reuters wollen die Institute ihre Vorschläge mit politischen Entscheidungsträgern erörtern. OpenAI, Anthropic, Google und Meta bewerben Chatbots zunehmend als Einkaufswerkzeuge.
Kartendaten direkt auf Händlerseiten
KI-Assistenten, also Programme, die selbstständig einkaufen können, sollen Produkte auswählen und Käufe im Auftrag ihrer Nutzer abschließen. Die Banken sehen dabei konkrete Gefahren. Systeme könnten Kartendaten anfordern und direkt auf Internetseiten eingeben. Zudem könnten sie Zahlungsarten mit geringerem Schutz bevorzugen. Nach Einschätzung der Institute entwickelt sich die Technik schneller als Branchenstandards und Verbraucherschutz.
Offenlegung automatisierter Käufe
Die Banken verlangen eine Kennzeichnung, sobald ein KI-Assistent an einer Transaktion beteiligt ist. Anbieter sollen außerdem nachvollziehbarer erklären, wie ihre Systeme Entscheidungen treffen. Weitere Vorschläge betreffen den Schutz von Kundendaten. Verbraucher und Händler sollen ihre KI-Dienste für den elektronischen Handel frei wählen können. Unterschiedliche Systeme sollen darüber hinaus miteinander zusammenarbeiten.
KI-Suchen bei John Lewis steigen
Der britische Händler John Lewis meldete im September einen wachsenden Anteil automatisierter Produktsuchen. Im Jahresvergleich stieg der Anteil von 0,3 auf 2,5 Prozent. Händler versuchen zugleich, die Empfehlungen der Chatbots zu beeinflussen. Die beteiligten Banken berichten außerdem von großem Kundeninteresse am automatisierten Handel.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.