Anthropic veröffentlicht drei Messgrößen zur Entwicklung leistungsfähiger KI-Systeme

Anthropic veröffentlicht drei Messgrößen zur Entwicklung leistungsfähiger KI-Systeme
Illustration erstellt mit KI-Bildgenerierung

Anthropic hat drei Messgrößen vorgestellt, die Einblicke in die Entwicklung leistungsfähiger KI-Systeme geben sollen. Sie betreffen den Beitrag von KI zu Forschung und Entwicklung, die Beaufsichtigung selbstständig arbeitender KI-Systeme und die Verteilung von Rechenleistung.

Das Unternehmen stellte die Messgrößen am 17. September 2026 auf X vor. Anthropic begründet die Veröffentlichung damit, dass KI-Systeme leistungsfähiger würden und zunehmend an der Entwicklung ihrer Nachfolger mitwirkten. Die Angaben sollen den Fortschritt für die Öffentlichkeit nachvollziehbarer machen.

Drei Bereiche der KI-Entwicklung

Die erste Messgröße erfasst, wie viel Arbeit in der KI-Forschung und -Entwicklung von KI erledigt wird.

Zudem untersucht eine zweite Messgröße, wie gut selbstständig arbeitende KI-Systeme beaufsichtigt werden. Eine dritte beschreibt die Verteilung von Rechenleistung, also der Rechenressourcen für das Trainieren und den Betrieb von KI-Modellen. Anthropic veröffentlichte eine Bestandsaufnahme dieser drei Bereiche aus dem eigenen Unternehmen.

Auch andere Entwickler könnten Angaben veröffentlichen

Nach Angaben von Anthropic könnten andere Entwickler besonders leistungsfähiger KI-Systeme dieselben Messgrößen veröffentlichen. Zudem seien Überprüfungen durch unabhängige Dritte möglich.

Anthropic verbindet den Ansatz mit der öffentlichen Debatte über das Tempo der KI-Entwicklung. Bessere Messungen und veröffentlichte Ergebnisse sollen demnach den Abstand zwischen dem Wissen führender KI-Labore und dem Informationsstand der Öffentlichkeit verringern. Die Gesellschaft solle dadurch eine Grundlage erhalten, um über den Umgang mit diesen Informationen zu entscheiden.

Der X-Beitrag verzeichnete zum erfassten Zeitpunkt rund 909.600 Aufrufe.

Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.