Aikido veröffentlicht offenes KI-Modell für lokale Sicherheitsprüfungen
Das belgische Sicherheitsunternehmen Aikido veröffentlicht ein offenes KI-Modell für lokale Installationen. Unternehmen sollen damit KI-Sicherheitswerkzeuge nutzen können, ohne sensiblen Code an externe Anbieter zu senden.
Aikido stellte Altar am 21. September 2026 laut Reuters vor. Das Modell besitzt offene Gewichtungen, also öffentlich verfügbare erlernte Modellparameter. Es ist für Anwendungen der IT-Sicherheit ausgelegt und lässt sich lokal betreiben.
Angepasstes Modell von Z.AI
Altar basiert auf GLM-5.3, einem offenen Modell von Z.AI. Aikido komprimierte das Ausgangsmodell und passte es für Sicherheitsaufgaben an. Die lokale Bereitstellung soll verhindern, dass Unternehmen vertraulichen Programmcode zur Verarbeitung an externe Anbieter senden müssen.
Kriminelle nutzen künstliche Intelligenz zunehmend, um Schwachstellen in Software zu erkennen und auszunutzen. Diese Entwicklung steigert laut Reuters die Nachfrage nach defensiven KI-Werkzeugen, die innerhalb der eigenen Infrastruktur laufen.
Einsatz bei Belfius
Aikido integriert Altar in seine Sicherheitslösungen für Kunden. Dazu zählt die belgische Bank Belfius. Das belgische Unternehmen erreichte laut Reuters im Januar eine Bewertung von 1 Milliarde US-Dollar, umgerechnet 871,31 Millionen Euro.
Dieser Artikel wurde KI-generiert erstellt. Die Themenauswahl trifft die Redaktion, die redaktionelle Verantwortung liegt bei KI-Prüfstand.